Der 30-Jahre-Quantensprung - vom Handwerker zum Messias

Shownotes

In dieser Folge tauchen Jan und Clemens tief in die Bedeutung der Taufe Jesu ein und hinterfragen das „Vakuum“ der 30 Jahre davor. Wie wird aus einem ledigen Handwerker aus Nazareth plötzlich das „Lamm Gottes“?

Die beiden diskutieren:
Feministische Exegese: Warum die Taube, der Geist (Ruach) und die Weisheit eigentlich weibliche Symbole für zärtliche Liebe und Fruchtbarkeit sind.

Reife statt „Fließbandreligion“: Warum es vielleicht gesund war, dass Jesus erst mit 30 Jahren seinen Auftrag annahm, während wir heute Kinder oft durch Traditionen „pressen“, bevor sie reflektieren können.

Politische Sehnsucht: In einer Welt voller „Putins und Trumps“ wächst der Wunsch nach einem starken Retter. Doch das Evangelium bietet keinen „Deus Ex Machina“ mit Schwert, sondern einen normalen Menschen und die „Waffen des Lichts“.

Ein „wilder Ritt“ durch Etymologie, persönliche Krisen bei der Konfirmation und die Frage, ob wir Jesus damals überhaupt geglaubt hätten.

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